Fazit der Leserunde und Rezensionen #SchwarzeFedern

Unter diesem Beitrag sammeln wir alle Rezensionen und Meinungen zum Buch!

12 Gedanken zu „Fazit der Leserunde und Rezensionen #SchwarzeFedern

  1. Jess

    Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen – eine Rezension habe ich natürlich trotzdem geschrieben:

    Blog: http://primeballerina.wordpress.com/2014/03/07/rezension-stefan-bachmann-die-seltsamen/

    LovelyBooks: http://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Bachmann/Die-Seltsamen-1079317354-w/rezension/1082653194/

    goodreads: https://www.goodreads.com/review/show/870839523

    booklikes: http://primeballerina.booklikes.com/post/815931/-rezension-stefan-bachmann-die-seltsamen-

    Amazon: http://www.amazon.de/review/RZ0OCIPM0EHE6/ref=cm_cr_rdp_perm

    Trotz allem vielen Dank 🙂

      1. Jess

        Ich bin mit Steampunk bisher tatsächlich noch nicht in Berührung gekommen – kann jetzt zumindest sagen, dass das nicht meinen Geschmack trifft 😉

        1. Legeia

          Dachte ich mir:-) Es gibt da richtig tolle Romane, aber man muss es eben mögen. Nur deine Rezi kam mir so vor, als hättest du Steampunk mit allgemeiner Fantasie verwechselt und dass deine Bewertung deswegen so schlecht ausgefallen ist.
          Für einen Steampunk-Roman sind das alles, was der Autor aufführt, „normale“ Elemente.

  2. Bea

    Meine Rezension:

    Die Stadt Bath existiert nicht mehr. Sie wurde komplett zerstört, als sich ein Portal zwischen unserer Welt und der Feenwelt öffnete. Viele der Wesen gingen durch das Portal und konnten nie wieder zurück, als es plötzlich wieder verschwand. Die Wesen wurden von der Regierung geknechtet, mussten in den Fabriken arbeiten und wurden und in New Bath zusammenpfercht. Dort lebt auch der junge Bartholomew mit seiner Schwester Hettie und ihrer Mama. Er und Hettie sind Mischlingswesen und somit der Abschaum vom Abschaum. Sie gehören zu keiner Gruppe und müssen versteckt werden, denn wenn man sie auf der Straße erwischt, können sie einfach aufgehängt werden. Aber sie machen das Beste daraus bis plötzlich Mischlingskinder verschwinden und Tod und vollkommen hohl im Fluss gefunden werden. Als Bathy in seinem geheimen Versteck auf dem Dachboden aus dem Fenster schaut, sieht er eine wunderschöne Frau in einem pflaumenblauen Kleid am Haus gegenüber. Da wo sein Freund wohnt. Der kommt auch aus dem Haus, redet mit der Frau und plötzlich sind sie und der Junge in einem Meer aus schwarzen Federn verschwunden…..

    Ich hatte großes Glück schon vorher über die Aktion „der schwarzen Federn“ zu stolpern. Da erfuhr man schon sehr viel über die Vorgeschichte zum Buch. Das war sehr interessant und spannend und wir durften die ganze Zeit mit rätseln. Das machte natürlich richtig neugierig auf das Buch und ich habe am Ende sogar eins der begehrten Leserundenexemplare ergattert. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie sehr ich mich gefreut hatte.

    Beim Lesen wurde mir sehr schnell klar, dass dieser Autor ein Genie sein muss, denn er hat das Buch als 16-jähriger geschrieben. Was für eine Leistung. Bei „Die Seltsamen“ handelt es sich um einen Steampunkroman vom Feinsten. Es gibt Aufziehtiere, Roboter, total verpestete Luft von den Fabriken, mechanische Kutschen und alles was das Herz begehrt. Ich war sehr schnell in der Geschichte um Barthy und Hettie gefangen. Was mir besonders gefiel, war, dass der Autor uns einen Spiegel vorhält. Sehr gut überträgt er das Thema Rassismus auf die Feenwelt. Vieles davon kam mir sehr bekannt vor. Die Angst vor dem Unbekannten, die schrecklichen Vorurteile und der Hass auf Wesen die anders sind. Unsere Geschichte zeigt uns deutlich, dass wir kein bisschen besser sind.

    Stefan Bachmann hat einen wundervollen und bildhaften Schreibstil, so dass ich mich mitten im Geschehen fühlte. Die Geschichte flog geradezu an mir vorbei und viel zu schnell war das Buch ausgelesen und es endete auch noch mit einem ganz fiesen Cliffhanger, da es noch eine Fortsetzung geben wird. Zum Glück, denn so ganz konnte ich die Geschichte noch nicht los lassen. Der Abschied von einigen Charateren fiel mir sehr schwer und ich freue mich auf ein Wiedersehen.

    Ich vergebe für diesen tollen und phantasievollen Roman 5 von 5 Punkten und eine Leseempfehlung für alle, die jetzt neugierig wurden. Lest das Buch, es ist wie eine Reise in eine fremde Welt und ihr werdet gar nicht mehr nach Hause zurück wollen.

    © Beate Senft

    Veröffentlicht habe ich sie hier:

    Amazon:
    http://www.amazon.de/product-reviews/3257068883/ref=cm_cr_dp_synop?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending#RVL41QDYTWV4H

    meinem Blog:
    http://lord-byrons-buchladen.blogspot.de/2014/03/stefan-bachmann-die-seltsamen.html

    auf Facebook:
    https://www.facebook.com/beate.senft?ref=tn_tnmn

    Lovelybooks:
    http://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Bachmann/Die-Seltsamen-1079317354-w/rezension/1082992436/

    Bei Buecher.de
    hier ist sie leider noch nicht freigeschaltet

  3. JessSoul

    Hier nun auch meine Rezension:

    „Bartholomew ist kein gewöhnliches Kind. Er lebt in ärmlichen Verhältnissen, zusammen mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester Hettie. Seine Mutter hält ihn und seine Schwester weitestgehend versteckt, denn die beiden sind ständig bedroht. Grund dafür ist, dass sie zu den „Seltsamen“ gehören. Sie sind halb Mensch und halb Feenwesen und werden somit von beiden Seiten mit Verachtung gestraft. Als dann seine kleine Hettie entführt wird, lässt er alles hinter sich, um sie zu retten. Dabei trifft er auf den etwas lethargischen Mr. Jelliby, der auch etwas retten will, nämlich die Welt, für deren Untergang die kleine Hettie missbraucht werden soll. Zusammen machen sie sich auf die gefährliche Reise und versuchen, ihrem Widersacher Mr. Lickerish immer eine Nasenlänge voraus zu sein.

    „Die Seltsamen“ von Stefan Bachmann, ist eine skurrile Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit. Die Szenerie ist eine Mischung aus dem London des 18. Jahrhunderts, der dunklen Welt der Feen und einer technisch fortgeschrittenen Welt in etwas anderer Art und Weise.
    Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht verständlich, man taucht so schnell in diese Welt ab, dass einem die eigene Realität fast fremd vorkommt. Seit langem ein Buch, dass ich tatsächlich an nur einem Tag gelesen habe und das mich völlig gefangen nahm. Ganz anders als andere Bücher, ganz anders als übliche Fantasyromane. Ich bin mir nicht sicher, ob es schon zu Steampunk zählt, aber so in etwa kann man sich diese Welt vorstellen. Absolut faszinierend, mit einfallsreichen Charakteren und spannender Handlung. Ein absolutes Muss für London-Verliebte und für alle, deren Kopfkino auch gern mal schwarz-weiß ist! :-)“

    Veröffentlicht habe ich sie hier:

    http://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Bachmann/Die-Seltsamen-1079317354-w/rezension/1083524698/

    http://www.amazon.de/review/R3F9TBYFNY9W1V/ref=cm_cr_rdp_perm

    und auf meinem Blog:

    http://jesstimation.wordpress.com/2014/03/13/zwischen-den-welten-rezension-zu-die-seltsamen-von-stefan-bachmann/

    Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! Es hat sehr viel Spaß gemacht und nun schaue ich mit Vorfreude dem zweiten Teil entgegen 🙂

  4. darklittle

    Hallo 🙂
    Ich war so im Prüfungsstress, dass ich komplett auf die Leserunde hier vergessen hab. Aber nicht auf die Rezension an sich.
    Meins war das Buch leider auch nicht so ganz. Hier mal die deutschsprachige Rezension. Auf meinem Blog ist sie auf englisch (http://allthatmagic.wordpress.com/2014/04/15/review-die-seltsamen-the-peculiar-by-stefan-bachmann/).

    In „Die Seltsamen“ kreiert Stefan Bachmann eine alternative Steampunk Welt im England des 19. Jahrhunderts. Bachmanns Liebe zum Detail ist deutlich sichtbar und auch sein großes Talent. Am besten gefiel mir seine Beschreibung der mechanischen Vögel, welche eine nicht ganz unwichtige Rolle im Buch spielen.

    Bartholomew Kettle und Arthur Jelliby sind die zwei Hauptfiguren in „Die Seltsamen“. Indem er einen Jungen und einen erwachsenen Mann auswählt, schafft Bachmann es Jung und Alt für sein Buch zu begeistern – zumindest theoretisch. Leider konnte ich mit keiner der beiden Hauptfiguren mitfühlen. Bartholomew ist lediglich ein kleiner Junge der ein normales Leben leben möchte. Arthur Jelliby ist durchwegs unsicher (manchmal sogar herzlos), selbst wenn seine Taten oft anderes vermuten ließen. Zudem hatte ich bei Letzterem immer das Gefühl er sei mittleren Alters und kein junger Mann wie er im Buch beschrieben wird.

    Die meiste Zeit ist „Die Seltsamen“ ein Buch mit eher langsamem Tempo, auch wenn die Handlung das weitaus schnellere Tempo, dass es erst gegen Ende aufnimmt, verlangen würde. Wie ich zuvor erwähnt hatte, konnte ich leider keine besondere Verbindung zu den Hauptfiguren aufbauen, was in weiterer Folge dazu führte, dass mir das Schicksal von Bartholomew, Hettie und Mr. Jelliby ab einem gewissen Zeitpunkt eher egal war. Die Welt die Bachmann kreiert hat, gefällt mir wirklich außerordentlich gut, aber leider war es ihm nicht möglich mich mit seiner Geschichte zu Ködern. Selbst der Cliffhanger am Ende ändert nichts daran.

    Noch ein paar Worte zum Schluss: Stefan Bachmann hat „Die Seltsamen“ als 16-jähriger geschrieben und ich denke für dieses Alter hat er das auch sehr gut gemacht. Nicht viele können mit 16 Jahren ein Buch schreiben. Trotzdem habe ich meine Rezension nicht mit dem Hintergedanken an das Alter des Autoren geschrieben. Sie soll einfach einen Eindruck meiner Leseerfahrung darstellen.

    Gepostet hab ich sie außer am Blog hier:
    http://www.amazon.de/review/R3MMZBJL65QVUV/
    (zudem amazon.com und amazon.co.uk)
    https://www.goodreads.com/review/show/872654260
    http://www.shelfari.com/books/37358044/Die-Seltsamen/reviews/4477010
    http://www.lovelybooks.de/autor/Stefan-Bachmann/Die-Seltsamen-1079317354-w/rezension/1088339539/
    http://wasliestdu.de/rezension/leider-etwas-laffe-figuren-in-einer-tollen-welt

    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Mir hat vor allem die Marketingidee sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht!

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