Die Seltsamen: Kapitel 7 bis 10 #SchwarzeFedern

Interessante Vögel, werden in diesem Teil gefangen – unvorstellbar für Oscar und Lizzy…

7 Gedanken zu „Die Seltsamen: Kapitel 7 bis 10 #SchwarzeFedern

  1. Marie

    Die Vögel sind tatsächlich interessant. Spannender finde ich jedoch, was gerade bei Bartholomew passiert. Ziemlich gruselige Vorstellung, dass jemand neben dem Bett steht und einem beim Schlafen beobachtet. Ich frage mich, wie dieses krumme Geschöpf mit den Hufen mit der Dame im pflaumenfarbenen Kleid in Verbindung steht.

  2. JessSoul

    Ich möchte unbedingt auch so ein Vögelchen haben 🙂 Die stelle ich mir richtig niedlich vor, mit ihren ratternden Rädchen und klappernden Flügeln. Allerdings ist der Zweck von ihnen alles andere als niedlich, denn Mr. Liserick missbraucht sie für seine dunklen Machenschaften! Für Bartholomew sieht es gerade wirklich nicht rosig aus, der arme Junge! 🙁

  3. Julia Groß

    Oh ja, der arme Batholomew 🙁 Hoffentlich nimmt das alles noch eine gute Wendung!!
    Und so ein Vögelchen zum Nachrichtenaustausch wäre echt prima! Für was braucht Lickerish nur die Mischlinge? Und unser armer Jelliby, wird unfreiwillig zum Detektiv. Da muss ich ja schon etwas schmunzeln 🙂

  4. Legeia

    Es wird immer spannender. Der herbeigerufene Hausgeist hat also seinen eigenen Kopf und beobachtet ihn nachts, singt Barthys Schwester Hettie was vor. Es klingt danach, als hätte seine Mom Recht behalten, und er ist womöglich mit Vorsicht zu genießen. Barthy wollte nur helfen, aber manchmal gehts daneben.
    Ich finde es schlimm, dass Hettie sich draußen nicht zeigen darf, kein normales Leben als Kind, als Mädchen leben darf, weil sie eben anders ist.

    Jelliby wächst langsam über sich hinaus. Erst war er ein fauler und desinteressierter Mann, und nun kraxelt er in der Dachstube herum, um das arme Vögelchen abzufangen, was ihm auch gelingt.
    Bei Zerubbabel muss er ausgerechnet auf Lickerishs Diener treffen. Super!

  5. Bea

    Kein Kind sollte so leben müssen wie Hettie. Sie tut mir einfach nur leid. Das ist Rassismus in ihrer schlimmsten Form, wenn Menschen für ihr Aussehen gehenkt werden. Nicht einmal vor Kindern wird halt gemacht.

    Jelliby gefällt mir so langsam. Eigentlich interessiert er sich nur für sich, aber dass unschuldige Kinder getötet werden kann er dann doch nicht ignorieren. Ich finde seine Person sehr interessant.

    Bathy muss unbedingt seine Schwester vor diesem Hausgeist beschützen. Warum ging sein Plan schief? Was will dieser „Lumpenmann“ von seiner kleinen Schwester?

    Ich finde diese Welt, in der die Geschichte spielt einfach schrecklich. Was sind das nur für Menschen, die sich für so viel besser halten als andere Lesewesen? Aber so viel anders ist das ja bei uns auch nicht, wenn ich an die vielen Tierquäler oder Rassisten denke. Ich möchte nicht in einem so schmutzigen England leben, in dem die Luft schwarz ist vom Ruß und die Straßen voller Öl. Ein sehr erschreckendes Szenario.

    Und jetzt muss ich weiter lesen, weil ich unheimlich neugierig bin, was wohl noch alles passiert.

  6. Thomas

    Jelliby will Melusine „heimlich, still und leise“ helfen , ohne zu viel Aufwand – der Aufwand, den Roboter-Vogel zu fangen, ist für Jelliby dann aber doch äußerst hoch … Ich hab mich gekringelt beim Lesen …

    Was mir sehr gefällt, ist die Darstellung der Figuren: sie haben ihre Macken, und trotzdem mag man sie …

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