Die Seltsamen: Kapitel 3 bis 6 #SchwarzeFedern

Schwarze Flügel, schwarzer Wind… Klärt sich in diesen Kapiteln ein Detail der Zeichnung des Professors?

9 Gedanken zu „Die Seltsamen: Kapitel 3 bis 6 #SchwarzeFedern

  1. Marie

    Uuh, es geht voran mit der Geschichte, und ich mag es tatsächlich sehr. Der kapitelweise Wechsel zwischen Bartholomew und Mr Jelliby macht die Geschichte interessant. Dadurch entstehen immer kleine Cliffhanger. Auch die Szene in der sie beinahe aufeinander treffen ist – beschrieben aus beiden Sichten – ein kleines Highlight für mich, da ich gern Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln lese. Das gibt es nur leider viel zu selten.

    Die Dame in dem violetten Kleid gibt einem natürlich Rätsel auf. Einerseits die Sache mit dem Gesicht, dass Bartholomew gesehen hat, dann bittet die Mr Jelliby wiederum um Hilfe. Es scheint so, als würde die Frau von einer Art Dämon kontrolliert werden? Wir werden sehen 🙂

    1. Marie

      Jetzt bin ich gar nicht auf die Frage eingegangen. Ja! Der Wind, die Flügel.. es scheint eine Art Portal zu sein, um von A nach B zu gelangen. Je ein Kreis pro Ort und wenn man in den Kreis tritt, kommt der Wind auf und schwarze Flügel schlagen um einen herum, und plötzlich ist man an dem jeweils anderen Ort.

  2. JessSoul

    Ich kann Marie nur zustimmen, ich finde diesen Perspektivwechsel und die Überschneidungen beider auch sehr spannend! Der arme Bartholomew hätte nicht so sehr Angst haben müssen, wenn er gewusst hätte, wer hinter der Tür war. Und mit diesen Kapiteln ist zumindest ein kleiner Teil der Notizbuchseite, die mir zugesendet wurde, erklärt, nämlich dass beim Übergang, nennen wir es mal Teleportieren, zwischen zwei Kreisen bzw. Orten, dieser Wirbel aus schwarzen Federn denjenigen umschließt, der sich von Ort zu Ort bewegt. Bleibt nur die Frage, welche Symbole um den Kreis herum aufgezeichnet waren und warum Bartholomew nicht so ankam, wie er vorher aussah…(ich drücke es mal so aus, damit nicht allzu viel verraten wird).

  3. Julia Groß

    Da stimme ich zu! Die Geschichte geht sehr spannend weiter und nimmt merklich an Fahrt auf! Die wechselnden Perspektiven sind super und geben dem Roman eine extra Portion Tiefe!
    Phasenweise schon ganz schön düster, was passiert und gerade die Machenschaften des lieben Herrn Justizministers…. es bleibt spannend ohne Ende!

  4. Julia Groß

    Als Bartholomew auf die “Reise” durch den Kreis geht, landet er in einem schönen Haus. Ob das das Haus des Justizministers ist??? Was meint ihr?

  5. Legeia

    Tolles Buch! Mir gefällt diese Hin- und Herschwenken auch sehr gut, es bleibt immer spannend. Lickerish ist also involviert. Die Ermordung der neun Seltsamen – Mischlinge – da hat er seine Hände mit im Spiel. Offenbar möchte die Lady in dem pflaumfarbenen Kleid nicht mehr mitmachen, sonst hätte sie Jelliby nicht um Hilfe gebeten. Dafür hat sie ihn nicht verraten.
    Schwarze Flügel und schwarzer Wind erklärt sich: Über den Kreis, der als Portal dient, kommt Barty in ein Haus und voller Schriftzeichen wieder zurück. Ich denke auch, dass er im Haus von Lickerish war.

    Mir gefallen die Beschreibungen, vor allem des Hauses von Lickerish. Manchmal denke ich, dass ich all das auch sehen und riechen kann *gg* Sehr bildhaft beschrieben.

  6. Bianca

    Ich bin mir sicher, dass Bartholomew in Lickerishs Haus war. Seine Erlebnisse dort decken sich mit denen von Jelliby. Da Barty das Portal alleine nutzen konnte, vielleicht ist er ja der Mischling, nach dem Lickerish sucht.

    Mr. Jelliby hat ja wirklich Pech. Erst die Sache in Lickerishs Haus, nun die Entdeckung im Palais. Dass die Frau ihn geschützt hat, hat mich verwundert. Ich habe sie für einen bösen Handlanger Lickerish gehalten, aber dass sie Jelliby um Hilfe bittet, lässt vermuten, dass sie ihre Arbeit nur widerwillig verrichtet.

    Ich hatte erst gehofft, dass die Kinder mitgenommen werden, um eine Ausbildung zu erhalten. Dass man sie tatsächlich tötet, wenn sie nichts taugen, finde ich sehr schlimm. Da ich glaube, dass Barty das gesuchte Kind ist, wird sein Freund wohl auch sterben müssen bzw. schon tot sein. 🙁

    Durch den Erzählerwechsel hat man immer kapitelweise böse Cliffhanger, was natürlich die Spannung aufrecht erhält.

  7. Thomas

    Mir gefällt sehr, wie Mr. Jelliby dargestellt ist – ein bequemer Typ, der jedem Ärger immer aus dem Weg geht und eigentlich nur in Ruhe gelassen werden will – und dann passiert im Haus des Justizminister ausgerechnet das und er wird als Spion verdächtigt! Man spürt förmlich, wie unangenehm ihm das ist …

  8. Bea

    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Bis jetzt gefällt mir das Buch sehr gut, leider bin ich noch nicht allzu weit, weil mich seit Tagen Kopfschmerzen plagen.
    Ich finde den bildhaften Schreibstil auch sehr schön und gelungen.

    Die Dame in pflaumenblau wird wohl von einem Elfenwesen benutzt. Es scheint sie fast immer zu kontrollieren, und sie bittet Jelliby um Hilfe. So wie er beschrieben wird, reißt er sich ja nicht gerade darum anderen behilflich zu sein. Aber immerhin hat ihn die Dame nicht verraten.

    Was ist nur mit Barty passiert und was hat er jetzt vor? Für was brauchen sie das besondere Mischlingskind? Ich bin mir auch sehr sicher, dass es Barty ist, nach dem sie suchen. Ich denke, die Anderen kamen bei der Teleportation ums Leben. Barty hat es überlebt, wenn auch schwer verletzt. Ob Jelliby ihm geholfen hätte, wenn er sich nicht rechtzeitig hätte aus dem Haus teleportieren können? Ich schätze ihn nicht so ein. Aber vielleicht wächst er ja im Laufe dieser Geschichte über sich hinaus.

Kommentare sind geschlossen.